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Erziehung verhaltensauffälliger Kinder


Verhaltensauffällige Kinder. Wege und Lösungen.

(Wem die Story jetzt erst mal zu lange zu lesen ist: Am Ende des Artikels gibt es Buch und Filmempfehlungen zum Thema. Dazu einfach herunterscrollen)
Unser 5-jähriger Sohn war schon immer etwas anders als andere Kinder.Eine nette Bezeichnung dafür ist „lebhaft“, manche würden sagen er sei „unruhig“ oder leide gar am ADHS. Dann ist da noch die Fraktion, die allein den Eltern die Schuld für die „Verhaltensauffälligkeit“ gibt.Nun, ich habe dazu meine eigene These, aber dazu später.Fest steht, dass ein Kind, das sich nicht nahtlos im Kindergarten oder der Schule einfügt, immer aus der Reihe tanzt, oder eben „lebhafter“ ist als andere Kinder, vor allem für Eltern zu Stress führt. Manchmal sogar zum Streit um die richtige Erziehungsmethoden.Wie oft musste man sich im Kaufhaus oder auf der Straße anhören: “ Dem würde ich mal richtig den Hintern versohlen, dann hört der auch!“Davon jedoch darf man sich nicht verunsichern lassen.

Aus Erfahrung und mit mittlerweile 3 Kindern sind meine Beobachtungen in Bezug auf Verhaltensauffälligkeiten gewachsen.

Ich sprach zuvor von meiner These. Diese will ich hier etwas erläutern und Eltern, die ähnliche Probleme mit ihren Kindern haben helfen.

Auch kleine Kinder haben bereits fertige Persönlichkeiten

Die Wissenschaft nennt Genetik, Umwelt und Erziehung als maßgebliche Einflüsse die den Charakter eines Menschen formen. Die Frage ist hierbei jedoch, welchen Anteil an der Persönlichkeit welcher Einfluss hat und welche Einflüsse dauerhaft und welche veränderbar sind.

Ich sehe die Rolle der Genetik, bei der Formung des Charakters, als derzeit deutlich unterbewertet. Dies hat auch historische Gründe, denn scheinbar steht eine Veranlagung zu einem friedlichen oder eher aufbrausenden Wesen im Gegensatz zu der Auffassung, jeder sei seines Glückes Schmied und Wesensarten seinen nicht einer Gruppe Menschen zuordbar.

Dem ist nicht so. Die moderne Psychotherapie geht von dem Ansatz aus, dass sämtliche psychischen Störungen des Menschen durch biochemische Vorgänge im Körper gesteuert werden.

Bei manchen ist man heute in der Lage, die zu kontrollieren, bei anderen nicht.

Die biochemischen Prozesse im Hirn etwa können jedoch durch die genetische Ausstattung festgelegt werden.

Blieben da noch die Faktoren Umwelt und Erziehung.

Hat ein Kind schwere Schäden durch ein Trauma oder z.B. Gifte in der Umwelt erlitten, so kann dies ebenfalls diese biochemischen Prozesse auslösen die wiederum auf diesem Weg therapierbar sein können. Die Zusammenhänge sind jedoch komplex und nicht immer gibt es für jedes Leiden die geeigneten Medikamente.

Hinsichtlich der Erziehung – die sich im Prinzip mit den Umweltbedingungen überschneidet, ist dies der wohl am ehesten veränderbare Aspekt der Persönlichkeit.

Sie ähnelt der Software eines Computers, die auch durch „weiche Mittel“ ohne Pharmaka veränderbar ist.

An dieser Stelle sind die Eltern unmittelbar gefordert. Ihr Vorbildverhalten ist die größte Schule für die Kinder. Steht das Verhalten der Eltern im krassen Widerspruch zu dem, was von den Kindern verlangt wird, sind spätere Konflikte vorprogrammiert.

Kinder lieben ihre Eltern, egal wie deren Erziehung ist. Sie orientieren sich an Ihnen und eifern Ihnen nach.

Statt den Kindern lange Vorträge über deren Pflichten oder Fehlverhalten zu halten, ist es wichtiger das richtige Verhalten jeden Tag vorzuleben ( ohne groß darüber zu sprechen).

Wenn Kinder sich also sooo ganz anders verhalten, als man selbst sich sieht, dann stellen sich zwei Fragen ?

  1. Bin ich etwa auch so und habe es bislang nicht bemerkt ?
  2. Stammen die schlechten Gewohnheiten etwa von der Vererbung oder negativen Umwelteinflüssen?

Eltern, die sich ernsthaft Mühe geben die Auffälligkeiten ihrer Kinder anzugehen und dabei wenig oder keine Erfolge sehen, sollten sich nicht so sehr mit Selbstvorwürfen quälen.

Manche Kinder sind eben so wie sie sind. Sie kamen bereits mit starken Veranlagungen zu diesem Verhalten auf die Welt. Stand der Medizin können nicht alle Auffälligkeiten mit Pillen und Psychotherapie beseitigt werden. Die Frage ist auch, ob man das wirklich will! Die Welt lebt schließlich von der Vielfalt.

Was in der Kindheit für die Eltern stressig und „Verhaltensgestört“ war, ist später im Beruf vielleicht der erfolgreiche ( weil eben dynamische) Manager, der von seiner Umgebung als „Lausbub“ im Gedächnis haften geblieben ist. Es gibt keine standardisierten Menschen.

Die Enttäuschung mancher friedliebender Eheleute, so einen aggressiven Krawallmacher in die Welt gesetzt zu haben ist verständlich, jedoch unbegründet.

ADHS – ein Hirngespinst ?

Zunächst einmal sollten sich Eltern nicht von ihrer Umwelt ( Eltern/Schwiegereltern,Kindergärtner usw) einreden lassen, ihr Kind sei irgendwie nicht „normal“. Jeder Mensch ist anders und Kinder haben auch oftmals Phasen in denen sie besonders schwierig sind.Wir werden die Ursache manchmal vielleicht auch nie ergründen! Vielleicht ist es das zahnen beim Kleinkind, oder der schlechte Schlaf auf der Matratze des Kinderbetts, die zur schlechten Laune geführt haben.

ADHS ist ein äußerst umstrittenere Begriff der ein Phänomenen sammelt : die Unruhe von Kindern, ihr Unvermögen mal auf ihren sieben Buchstaben sitzen bleiben zu können. Ob es sich dabei tatsächlich um eine reale Krankheit handelt ist derzeit immer noch umstritten ! Demzufolge sind sämtliche „Medikamente“ die zur „Therapie“ eingesetzt werden, evtl. ebenfalls wirkungslos oder sogar schädlich. Dies gilt insbesondere für Ritalin. Lassen Sie sich nicht verrückt machen, besonders wenn es das erste oder einzige Kind ist. Kinder können sehr nervig und anstrengend sein. Deswegen sind sie aber noch lange nicht psychisch gestört. „Hyperaktivität“ ist eine Bezeichnung für eine Krankheit, die es evtl. gar nicht gibt!  Seien Sie sich der Verantwortung bewusst und lassen sie sich nichts von Menschen über ihr Kind einreden, die evtl. selbst keine haben oder deren Erziehungszeiten schon Jahrzehnte zurückliegen.

Wer weiß wie wir Kinder in 30, 40 Jahren sehen?  Vielleicht werden auch wir dann sagen: „Zu unserer Zeit hätte es so was nicht gegeben.“

Der Faktor Zeit wird oft unterschätzt

Eine schwierige Phase in der Kindheit dauert manchmal ein paar Jahre. Die können wie Jahrzehnte vorkommen, aber das ist eben so wie beim Arzt im Wartezimmer.  Es kommt einem immer zu lange vor, besonders dann, wenn man dauernd auf die Uhr schaut.

Daher , Pillen vermeiden !

Wenn es irgendwie geht, dann sollte man es vermeiden dem kleinen Kind Pillen wie Ritalin oder ähnliches anzutun. Niemand kann derzeit sagen, welche langfristigen Auswirkungen solche Medikamente auf ein Kind haben. Pharmaka muss das ultimative Mittel sein, wenn die „weichen“ Methoden keinen Erfolg bringen und man nicht mehr die Kraft aufbringt den Faktor Zeit eine Chance zu geben. Sie sehen aber, Mittel wie Ritalin hilft vor allem den Eltern und den Ärzten, damit sie Ruhe haben.

Ich hatte weiter oben gesagt, dass alle biochemischen Fehlfunktionen des Menschen, theoretisch auch auf diesem Weg geheilt oder ausgeglichen werden können.. Dies steht nicht im Widerspruch zu dieser Behauptung ( das ist sie, denn manche werden dem nicht zustimmen). Es ist aber noch nicht an der Zeit, dass solche Mittel ohne erhebliche Nebenwirkungen oder unbekannte Folgeschäden in ausreichender Zahl vorhanden sind. Hier brauche ich keine medizinische Studie anzufertigen um das zu belegen. Die Menschheit insgesamt befindet sich in einem medizinischen Steinzeitalter. Allein moderne Disziplinen wie Gentechnik , Stammzellenforschung in Verbindung mit anderen Disziplinen wie zB der Informationstechnologie oder der Nanotechnik werden uns zukünftig Behandlungen erlauben, die durch Simulation, Nanoimplantate oder andere Techniken sichere Behandlungen und Prognosen über Wirkungen und Nebenwirkungen erlauben.

Zu viele grundsätzliche Fragen sind noch nicht geklärt. Die nächsten Jahrzehnte werden uns (hoffentlich) ermöglichen einen Quantensprung zu erreichen..

Heute noch Wundermittel Ritalin, morgen vielleicht schon Medikamentenskandal und Sammelklage der Opfer ?

Daher: Pillen vermeiden wo es nur geht!

Homöopathie bringt nichts

Es sei denn, sie wird im Rahmen der Erziehung als „weiches“ Mittel (z.B. zur Einführung eines Rituals oder Placeboeffekt) eingesetzt. Jeder Arzt, der so ein Mittel verschreibt, will Gutes, denn Kinder bekommen häufig schon zu viele Medikamente. Die „Wirkung“ ist aber purer „Hokuspokus“ das ist in zahlreichen Studien hinreichend belegt und muss nicht mehr diskutiert werden. Natürlich muss man das einem 6-jährigen Kind nicht erzählen. Wenn es durch die tägliche Einnahme eines Teelöffels klaren Wassers mit 3 Kupferatomen die Zuwendung und Aufmerksamkeit erfährt, die es bislang vermisst hat und sich sein verhalten bessert– Ja Gott, dann macht man das eben so!

Die Eltern müssen jedoch wissen, dass homöopathische Mittel Humbug sind, die bei ernsthaften Erkrankungen nicht helfen können..

Was können Eltern tun ?

Eltern können nur einen kleinen Teil der Persönlichkeit ihres Kindes beeinflussen. Dies ist maßgeblich die Erziehung. Sinnvoll ist es daher, sich von einem Kinderpsychologen oder Therapeuten beraten zu lassen und sich für eines der am Markt bekannten Programme zu entscheiden.

Dies gibt eine Leitlinie im Umgang. Man deckt Fehler im eigenen Verhalten auf und lernt immer wieder etwas hinzu.

Wer das tut, seine Zeit und Kraft in solch einen Schritt investiert, hat alles getan was in seinen Kräften stand um seinem Kind ein zu ermöglichen ohne im Abseits zu stehen.

Wir sind damals von der Kinderpsychologin auf das PPP ( ausgesprochen Tripple P ) Programm aufmerksam gemacht worden. PPP wurde an einer Universität in Australien entwickelt. Es besteht aus eine Reihe von Broschüren und DVDs in denen praktische Lebenshilfe im Umgang mit Kindern in verschiedenen Altersstufen und Alltagssituationen gegeben wird.

Zugegeben, viele der gezeigten Techniken kannte ich bereits. Dies aber, weil wir uns schon vorher intensiv mit unserem „Problemkind“ befasst hatten.

PPP will dem Kind eine Richtung aufzeigen, indem es die Eltern anhält positives Verhalten stärker zu belohnen, als negatives z.B. zu kritisieren.

Beim den filmischen Beispielen kommen auch richtige Schreihälse, Im Supermarkt-am-Boden-Kringler und andere fiese, kleine Plagegeister zum Zuge.

PPP ist kein schmales Heft, dass man mal schnell durchliest und dann alle „Tricks“ drauf hat. Es zielt auf die am häufigsten von Eltern gemachten Erziehungsfehler ( Falsche Belohnung z.B.) und erklärt wie man sich stattdessen verhält. PPP erzieht also zunächst die Eltern und nicht die Kinder!

PPP DVDs gibt es für zwei Alterstufen und hat meine uneingeschränkte Empfehlung für Anfänger und lohnt sich auch für Eltern, die bereits einige Zeit in die Erziehungsprobleme ihres Kindes investiert haben.

Am besten einlesen und eingucken

Triple P gibt es in Form von Kursen. Büchern und Filmen zu erlernen. Eine DVD an einem Abend mit dem Partner geschaut kann – wie in unserem Fall – wichtige und sinnvolle Impulse zur Erziehung geben.

Empfohlene Triple P DVDs

DVDs sind ein schneller Weg bei akuten Problemen, Hilfestellungen zu bekommen. Um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, sollten Kurse oder Bücher später begleitend eingesetzt werden. Wenn es jedoch „brennt“ empfehle ich schnell mal die DVD einzulegen.

Achtung !Auf die unterschiedlichen Altersklassen achten die hier angesprochen werden ( Kinder bis 12 Jahre und darüber )

DVD für Eltern von Kindern bis 12 Jahren

Überlebenshilfe für Eltern mit Kindern bis 12 Jahre

Kurzbeschreibung

Triple P gibt Anregungen, wie Eltern eine positive Beziehung zu ihrem Kind aufbauen und den Familienalltag einfacher und schöner gestalten können. In dieser DVD werden diese Ideen und Anregungen der Positiven Erziehung erläuternd in Szene gesetzt. Zusätzlich mit Untertitel für Hörgeschädigte.

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DVD für Eltern von Teenagern

Überlebenshilfe für Eltern von Teenagern

Kurzbeschreibung

Der Film „Überlebenshilfe für Eltern von Teenagern“ veranschaulicht die Erziehungstipps, Anregungen und Ideen von Teen Triple P. Dabei werden die Erziehungsfertigkeiten erläutert, in beispielhaften Szenen demonstriert und in Schautafeln übersichtlich zusammengefasst. Die DVD enthält auch die Broschüre „Positive Erziehung für Eltern von Teenagern“ im Format 12,0 x 18,0 cm.

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Empfohlene Triple P Bücher

Mithilfe der Bücher kann wesentlich feiner auf einzelne Probleme eingegangen werden. Das Tempo bestimmt man als Leser selbst. Eine DVD ist stark komprimiertes Wissen. Ich musst einiges im Buch nochmal nachschlagen, weil es mir zu schnell ging.

Für Eltern von Säuglingen

Triple P Kleine Helfer für Säuglinge

Kurzbeschreibung

Wie Sie Ihr Kind auf ein neues Baby vorbereiten; Depressionen nach der Geburt; Unterstützung des Partners; Stressbewältigung; Elternschaft; Schlafen; Schreien; Sicherheit im Haushalt; Fremdeln / Trennungsangst; Familie und Beruf vereinbaren; Förderung der kindlichen Entwicklung.

Leserkommentar:

Nachdem ich selbst (Sonderschullehrerin) vor ca. 25 Jahren zwei Kinder erzogen habe, war ich jetzt schon etwas überfragt, wie man eigentlich nach den neuesten Erkenntnissen ein Neugeborenes schon „erzieht“, denn das machte bisher jede/r intuitiv falsch oder richtig. Ich habe bereits einen triple-p-Elternkurs berufsbedingt besucht und ich verschenkte den Baby-Ratgeber an frisch gebackene Eltern. Effekt verblüffend: mehrere nörgelnde, nervige Babies wurden binnen kurzer Zeit friedlich und ruhig, weil ihren Bedürfnissen entsprochen wurde. Ebenfalls wurde bei den Eltern ein offener Umdenkprozess angeregt, was normal und was nicht sei bzw. wer welche Bedürfnisse in der frisch gebackenen Familie hat und haben darf!!! Super, hätte ich früher auch gebraucht und mir viele schlaflose Nächte vielleicht erspart!

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Für Eltern von Kindergartenkindern

Triple P Kleine Helfer für Kindergartenkinder von Mathew Sanders

Leserkommentare:

Kinder bei Tisch – Nicht hören wollen/können – Gäste sind da – Aggressives Verhalten – Aufräumen ….. für die Vielfalt der möglichen elterlichen Notsituationen gibt es diese praktischen Kleinen Helfer als Retter in der Not.Übersichtlich gegliedert geben sie praktische Handlungsideen, um das augenblickliche Chaos zu entwirren und regen an, für zukunftige Schwierigkeiten vorzubeugen.
Und es hat ja schon was „zauberhaftes“, wie die elterliche innere Klarheit und Stabilität sich direkt positiv auf die Kinder und damit auf das gesamte Familienleben auswirkt.

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Für Eltern von Kindern im Grundschulalter

Triple P Kleine Helfer für Grundschulkinder von Mathew Sanders

Kurzbeschreibung

Bettnässen; Probleme in der Schule; Mobbing; Mitarbeit im Haushalt; Ängste; Hausaufgaben; Lügen; Stehlen; Fluchen; Förderung des Selbstwertgefühls; Sport; Kreativität; ADHS

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Für Eltern von Teenagern

Triple P Kleine Helfer Teenager von Mathew Sanders

Kurzbeschreibung

10 Infoblätter nach Altersgruppen mit verschiedenen Themen

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Broschüre. Achtung wird zusammen mit der DVD für Teenager ausgeliefert oder kann einzeln bestellt werden.

Positive Erziehung für Eltern von Teenagern von Mathew Sanders

Kurzbeschreibung

Die Broschüre ‚Positive Erziehung für Eltern von Teenagern‘ stellt die Ideen und Grundprinzipien der positiven Erziehung von Teenagern dar. Kinder im Jugendalter lernen durch Anerkennung und klare Abmachungen, Verantwortung für sich und alltägliche Dinge zu übernehmen. Die Broschüre gibt dazu praktische Anregungen und hilft Eltern, das Verhalten ihres Kindes besser zu verstehen. Diese Broschüre ist damit die ideale Grundlage, um mit den Kleinen Helfern Teenager gut arbeiten zu können. Die Inhalte der Broschüre sind geeignet für Eltern von Jugendlichen im Alter von 12 -16 Jahren.

Empfehlung wenn das Triple P Buch „Kleine Helfer für Teenager“ ebenfalls bestellt wurde.

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